Unser Zuchtziel
ist der vitale, physisch und psychisch belastbare Gebrauchshund mit entsprechendem Triebpotential und funktionaler Anatomie!


Züchten mit Herz und Verstand
Züchten bedeutet nicht einfach nur „vermehren“. Es ist eine verantwortungsvolle und schöne Aufgabe, zielstrebig an der Weiterentwicklung einer Hunderasse mitzuwirken. Keineswegs sollte aus einer Laune heraus oder aus kommerziellen
Erwägungen mit dem Züchten begonnen werden.
Mit der Schäferhundzucht lässt sich nur selten Geld verdienen.
Im Gegenteil: es ist ein sowohl zeitaufwendiges als auch
finanziell belastendes Hobby, das neben Idealismus und der
Liebe zum Tier
vor allem einen umfangreichen Sachverstand, klare Zielvorstellungen und Erfahrung voraussetzt.
Viel Platz für eine Zwingeranlage und eine verständnisvolle Nachbarschaft sind die Grundvoraussetzungen für eine Schäferhundezucht. Neben der Ausbildung der Zuchttiere und der Präsentation auf Zuchtschauen müssen vor allem die Welpen ständig betreut und umsorgt werden. Allein wird man das nicht schaffen, schon gar nicht, wenn man berufstätig ist.
Auch die finanzielle Seite dieses Hobbys muss bedacht werden. Die Kosten für die Anlage, das Futter, den Tierarzt und all jene Ausgaben, die mit der Zulassung des Hundes zur Zucht zusammenhängen – Ausbildung, HD-, ED- und DNA-Verfahren, Prüfungen, Zuchtschauen, Körungen, Fahrt zum Deckrüden, Deckgebühr usw. – gehen ganz schön ins Geld. Durch den Verkauf der Welpen werden die Kosten nur selten gedeckt.