Rex Ehre
Ich schreibe hier nicht ohne Grund,
jetzt ein Gedicht für meinen Hund,
Denn wer ist treuer schon als er,
das klingt jetzt sicher inhaltsschwer,
Jetzt rückt er in den Vordergrund.
Er lebt bei uns nun schon acht Jahr,
Ist große Freude uns fürwahr,
nur selten einmal schlechter Laune,
Bringt seinen Ball in Geberlaune,
ganz wie ein Fernsehstar.
Nur wenn die Kinder fröhlich rufen,
um ihn als Rex abzustufen,
Verzieht er grimmig sein Gesicht,
ich bin ein Schäfer, stör mich nicht,
Und nicht als Rex aufzurufen.
So ist das mit der Ähnlichkeit,
Erzeugt doch eine Reizbarkeit,
denn sich mit fremden Federn schmücken,
Davor möcht er sich gerne drücken,
das zeugt doch von Bescheidenheit.